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Polymarket-Nutzer in Südkorea angeklagt

Südkoreanische Polizei untersucht Polymarket-Nutzer wegen illegalen Glücksspiels

  • 18 Nutzer von Polymarket wurden in Südkorea wegen illegalen Glücksspiels an die Staatsanwaltschaft verwiesen.
  • Die Untersuchung betrifft insgesamt 26 Personen, die zusammen etwa 17,6 Milliarden Won (ca. 12,7 Millionen USD) gesetzt haben.
  • Der größte einzelne Einsatz wurde mit etwa 5,7 Milliarden Won (4,1 Millionen USD) gemeldet.
  • Die Behörden stellten fest, dass Transaktionen auf Polymarket nach dem südkoreanischen Strafgesetzbuch illegales Glücksspiel darstellen.
  • Im August blockierten die südkoreanischen Behörden Polymarket, da dessen Gewinner-Alles-Struktur spekulatives Glücksspiel fördert.

Die Gangwon Provinz Polizeiagentur leitete die Untersuchung ein, nachdem sie Blockchain-Transaktionen analysiert und festgestellt hatte, dass Nutzer Vermögenswerte auf unsichere Ergebnisse setzten, was in Südkorea als illegales Glücksspiel gilt.

Diese Untersuchung hebt die rechtlichen Herausforderungen hervor, die Plattformen wie Polymarket umgeben, wo Nutzer argumentieren, dass sie in kryptobasierte Derivate investieren und nicht spielen, obwohl erhebliche Einsätze involviert sind.

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