Südkoreanische Polizei untersucht Polymarket-Nutzer wegen illegalen Glücksspiels
- Die Polizei der Provinz Gangwon hat die erste Untersuchung wegen illegalen Glücksspiels gegen lokale Polymarket-Nutzer eingeleitet.
- Nutzer können nach Artikel 246 des Strafgesetzbuches mit Geldstrafen von bis zu 10 Millionen Won (ca. 6.500 USD) belegt werden.
- Ein Vertrag darüber, ob Präsident Lee Jae-myung bis 2026 aus dem Amt scheiden würde, hatte ein Handelsvolumen von fast 54.000 USD.
- Polymarket ist derzeit in mindestens 35 Regionen gesperrt, um den Compliance-Anforderungen zu entsprechen.
- Die Untersuchung folgt einer verstärkten Überprüfung von politischen Wettplattformen aufgrund von Bedenken über Insiderhandel.
Diese Untersuchung spiegelt Südkoreas verschärfte Regelungen für Online-Glücksspiele wider, insbesondere mit Fokus auf nicht genehmigte Plattformen wie Polymarket, die dezentrale Vorhersagemärkte betreiben. Die jüngsten Wahlen unterstreichen auch die sich verändernden politischen Dynamiken, die die regulatorischen Ansätze beeinflussen könnten.
Mit möglichen Geldstrafen von bis zu 6.500 USD für die in diese Untersuchung involvierten Nutzer nimmt die Überprüfung von politischen Wetten weiter zu, da die Behörden darauf abzielen, diese Märkte effektiver zu regulieren.