Trump-Regierung fordert staatliche Regulierung von Vorhersagemärkten heraus
- Das DOJ und die CFTC haben Klagen gegen Illinois, Arizona und Connecticut eingereicht, um Vorhersagemärkte vor staatlicher Regulierung zu schützen.
- Die Trump-Regierung behauptet, Plattformen wie Kalshi und Polymarket fallen unter Bundesgerichtsbarkeit, nicht unter staatliche Kontrolle.
- Staatliche Regulierungsbehörden argumentieren, dass sportbezogene Vorhersagemärkte unreguliertes Glücksspiel und keine bundesweit regulierten Ereignisverträge sind.
- Nevada wurde kürzlich der erste Staat, der eine Plattform für Vorhersagemärkte vorübergehend verbot, während rechtliche Auseinandersetzungen andauern.
- Die CFTC beansprucht ihre ausschließliche Befugnis zur Regulierung dieser Märkte und lehnt staatlich auferlegte Verpflichtungen auf registrierten Plattformen ab.
Die Klage der Trump-Regierung zielt darauf ab, die Zuständigkeitsbefugnis über Vorhersagemärkte zu klären und die Versuche der Staaten anzufechten, sie als Glücksspielaktivitäten zu klassifizieren. Diese rechtliche Aktion unterstreicht die anhaltende Spannung zwischen bundesweiter Aufsicht und staatlicher Regulierung in aufstrebenden Finanzsektoren.
Durch das Durchsetzen der bundesweiten Kontrolle über Vorhersagemärkte versucht die Trump-Regierung, ein fragmentiertes regulatorisches Umfeld zu verhindern, das das Risiko von Betrug und Manipulation für Verbraucher erhöhen könnte.