Orionx-Börse wird nach einer Finanzlücke von 7 Millionen Dollar geschlossen
- Orionx, eine in Chile ansässige Börse, schließt nach einer forensischen Prüfung, die eine Lücke von 7 Millionen Dollar aufdeckte.
- Die Prüfung ergab Transaktionen von Orionx-Wallets zu externen Konten zwischen 2018 und 2021, angeblich durch spekulative Geschäfte der Gründer Joaquín Díaz und Roberto Zibert.
- Über 100.000 Nutzer sind betroffen, ohne Zusicherung einer vollständigen Rückerstattung der Gelder, da Auszahlungen gestoppt wurden.
- Regulierungsbehörden erklärten, dass Orionx illegal ohne Genehmigung der Finanzmarktkommission (CMF) operierte.
Die Schließung von Orionx folgt auf die Entdeckung unautorisierter Finanzaktivitäten, die zu einem erheblichen Defizit führten und die große Nutzerbasis in Chile betreffen. Die unautorisierten Aktivitäten des Unternehmens lassen die Nutzer über die Rückerstattung ihrer Gelder im Unklaren.
Die Schließung hebt regulatorische Herausforderungen und Risiken im Kryptowährungssektor hervor und betont die Notwendigkeit einer angemessenen Aufsicht zum Schutz der Investoren.