Argentinischer Richter ordnet finanzielle Offenlegung von Präsident Milei im LIBRA-Betrugsfall an
- Bundesrichterin María Servini hat eine Untersuchung zu einem angeblichen LIBRA-Kryptowährungsbetrug eingeleitet.
- Die Untersuchung betrifft Verluste in Millionenhöhe, die mit dem Kryptowährungsschema verbunden sind.
- Banken wurden angewiesen, die Finanzunterlagen von Präsident Javier Milei und seiner Schwester Karina offenzulegen.
- Berichten zufolge hat Präsident Milei eine Mediationssitzung im Zusammenhang mit dem Fall ausgelassen.
Die Anordnung von Richterin María Servini an die Banken, Finanzunterlagen offenzulegen, ist Teil einer umfassenderen Untersuchung des angeblichen LIBRA-Kryptowährungsbetrugs, der zu erheblichen finanziellen Verlusten geführt hat. Die Untersuchung umfasst auch die Prüfung der Finanzen von Präsident Javier Milei und seiner Schwester Karina.