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Trezor-Datenleck betrifft 67000 Kunden

Trezor-Datenpanne betrifft weitere Kunden

  • Zusätzliche 67.000 Trezor-Kunden in den USA wurden durch einen Vorfall beim Versanddienstleister ShipMonk betroffen.
  • Die Datenpanne legte Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Wohnadressen und Bestellnummern für Bestellungen von November 2019 bis August 2021 offen.
  • Die Systeme von Trezor bleiben sicher, ohne Kompromittierung der Geräte oder Hardware-Wallets.
  • Die Sicherheitslücke wurde mit einem kritischen SQL-Injection-Fehler im Metabase-Analysetool in Verbindung gebracht.

Der jüngste Datenvorfall, der Trezor-Kunden betrifft, hebt die anhaltenden Schwachstellen in Drittanbieterdiensten wie ShipMonk hervor. Trotz der Zusicherungen, dass die Daten gelöscht wurden, wurden Aufzeichnungen aufgrund eines Fehlers im Analysetool von Metabase kompromittiert.

Dieser Vorfall hat die Gesamtzahl der betroffenen Trezor-Kunden von anfänglich fast 13.689 auf etwa 80.700 erhöht. Das Unternehmen arbeitet an anonymen Lieferoptionen, um zukünftige Risiken zu minimieren.

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