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US-Anleiherenditen nähern sich Gefahrenzone

Steigende US-Treasury-Renditen sorgen für Bedenken bei Aktien und Risikoanlagen

  • Die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihen erreichte 5,19 %, den höchsten Stand seit 19 Jahren.
  • Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen stieg auf 4,667 % im Zuge eines Anleiheverkaufs.
  • HSBC warnt, dass die Renditen weiter steigen könnten, was sich auf verschiedene Anlageklassen auswirkt.
  • Der Verbraucherpreisindex (CPI) von April stieg auf eine jährliche Rate von 3,8 %, über den Erwartungen.

Da die Renditen der US-Staatsanleihen steigen, wechseln Investoren traditionell von Aktien zu sichereren Anleihen, was den Druck auf Aktien erhöht. Die Möglichkeit, dass die Federal Reserve die Zinssätze aufgrund anhaltender Inflation beibehält oder anhebt, verstärkt die Unsicherheit am Markt, insbesondere bei Risikoanlagen wie Kryptowährungen.

Bei aktuellen Renditen von etwa 5,077 % für langfristige Anleihen und rund 4,552 % für kurzfristige Anleihen warnen Analysten, dass anhaltende Anstiege zu erheblichen Korrekturen bei den Aktienbewertungen führen könnten.

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