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US-Finanzministerium nimmt Huione ins Visier

US-Finanzministerium nimmt Huione Group aus Kambodscha wegen Geldwäsche ins Visier

  • FinCEN des US-Finanzministeriums hat vorgeschlagen, die Huione Group vom US-Finanzsystem abzuschneiden.
  • Huione wird als „primäre Geldwäschequelle“ gemäß Section 311 des Patriot Act identifiziert.
  • Die Gruppe soll zwischen August 2021 und Januar 2025 etwa 4 Milliarden Dollar an illegalen Erlösen verarbeitet haben.
  • Dazu gehören 37 Millionen Dollar, die mit nordkoreanischen Cyberdiebstählen in Verbindung stehen, und 36 Millionen Dollar aus Krypto-Betrügereien.
  • Huione soll über keine wirksamen Protokolle zur Bekämpfung von Geldwäsche verfügt haben.

Das US-Finanzministerium zielt darauf ab, die Verbindungen zur in Kambodscha ansässigen Huione Group zu kappen, da ihr vorgeworfen wird, etwa 4 Milliarden Dollar gewaschen zu haben, darunter Gelder, die mit nordkoreanischen Cyberverbrechen und Krypto-Betrügereien in Verbindung stehen, was erhebliche Mängel bei der Bekämpfung von Geldwäsche aufzeigt.

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