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Yale-Studie: KI-Einfluss auf Jobs Gering

Der Einfluss von KI auf die Beschäftigung bleibt begrenzt, zeigt eine Yale-Studie

  • Forscher von Yale und Brookings fanden fast drei Jahre nach der Veröffentlichung von ChatGPT keine Hinweise auf massenhafte, KI-getriebene Arbeitslosigkeit.
  • Berufliche Veränderungen stiegen um etwa einen Prozentpunkt über das Niveau der frühen 2000er Jahre, was typischen technologischen Übergängen entspricht.
  • In Branchen mit hoher KI-Exposition wie Recht, Finanzen und Kundenservice gab es laut Bundesdaten keine Verdrängung von Arbeitsplätzen.
  • 18% der Arbeitnehmer befinden sich in der Kategorie mit der höchsten KI-Exposition, ein Anteil, der sich seit Januar nicht verändert hat.
  • Der Informationssektor erlebte die größten beruflichen Veränderungen, aber die Änderungen traten bereits vor der Veröffentlichung von ChatGPT auf.

Trotz Vorhersagen über weitreichenden Arbeitsplatzverlust durch den Fortschritt der KI-Technologien zeigen aktuelle Daten Stabilität in der Beschäftigung in den von KI-Technologien betroffenen Sektoren. Die Studie ergab, dass die beruflichen Veränderungen innerhalb der historischen Normen für technologische Übergänge bleiben.

Die Forschung hebt hervor, dass technische Umwälzungen zwar stattfinden, sich jedoch typischerweise über Jahrzehnte und nicht über Monate oder Jahre entfalten, was auf eine allmähliche Integration der KI in die Arbeitswelt ohne unmittelbare Massenarbeitslosigkeit hindeutet.

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