Nordkorea infiltriert Berichten zufolge den Blockchain- und Kryptosektor durch gefälschte Bewerbungen. Dies wirft ernste Sicherheitsbedenken auf.
Getrieben von wirtschaftlicher Not durch Sanktionen sichern sich nordkoreanische Agenten Fernarbeitsplätze bei Kryptofirmen. So können sie Gelder für illegale Aktivitäten abzweigen.
Über 300 US-Firmen wurden getäuscht. Vorfälle wie der $62,5-Millionen-Munchables-Hack zeigen die Risiken auf. Experten warnen vor erheblichen finanziellen Verlusten und geopolitischen Komplikationen.
Verbesserte Überprüfungs- und Sicherheitsmaßnahmen sind entscheidend, um die Integrität des Blockchain-Ökosystems zu schützen.