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Circle sieht sich $280M Drift-Hack Klage gegenüber

Circle wegen Fahrlässigkeit bei einem $280 Millionen Drift-Protokoll-Hack verklagt

  • Eine Sammelklage wurde von Joshua McCollum, einem Investor im Drift-Protokoll, gegen Circle Internet Group eingereicht.
  • Die Klage behauptet, dass Circle während eines Hackerangriffs fahrlässig war, der am 1. April zum Diebstahl von etwa $280 Millionen führte, wobei etwa $230 Millionen in USDC umgewandelt wurden.
  • Hacker sollen innerhalb von acht Stunden ohne Eingreifen Mittel von Solana nach Ethereum über Circle’s Cross-Chain Transfer-Protokoll (CCTP) verschoben haben.
  • Die Kläger argumentieren, dass Circle in Echtzeit über das technische Vermögen verfügte, USDC-Transaktionen einzufrieren, aber es versäumte, schnell zu handeln.
  • Die rechtliche Vertretung umfasst Gibbs Mura, A Law Group, und Joshua Joseph Law Firm LLC, die Entschädigungen für betroffene Investoren suchen.
  • Tether hat über $127 Millionen angeboten, um Verluste zu kompensieren, die durch den Drift-Protokoll-Einbruch entstanden sind.

Diese Klage hebt bedeutende Bedenken bezüglich Sicherheit und Verantwortlichkeit auf den Kryptowährungsmärkten hervor, insbesondere nach einem großen Hack mit erheblichen Vermögenswerten wie USDC. Der Fall unterstreicht die Bedeutung von rechtzeitigen Reaktionen von Krypto-Unternehmen angesichts sich entwickelnder Bedrohungen.

Circle steht vor ernsthaften Vorwürfen der Fahrlässigkeit im Zusammenhang mit einem Einbruch, der es Hackern ermöglichte, $230 Millionen in USDC ohne Eingreifen zu transferieren, was Fragen zur betrieblichen Integrität im Sektor aufwirft.

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