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Ethereum-Betrug: DOJ beschlagnahmt $3,4M USDT

USA fordert Beschlagnahmung von 3,4 Mio. USD in USDT aus angeblichem Krypto-Betrug

  • Bundesanwälte in Massachusetts haben eine zivilrechtliche Beschlagnahmungsklage eingereicht, um etwa 3,4 Millionen US-Dollar in USDT zurückzugewinnen.
  • Die Gelder stehen im Zusammenhang mit einem angeblichen Investitionsbetrug, der gefälschte Ethereum-Möglichkeiten mit „physischem Gold“ beworben hat.
  • Opfer wurden durch fehlgeleitete Texte und verschlüsselte Messaging-Apps wie WhatsApp und Telegram angesprochen.
  • Das Schema beinhaltete die Umwandlung von Ethereum (ETH) der Opfer in USDT, welches dann in nicht-gehostete Wallets verschoben wurde.
  • Dieser Fall folgt auf andere bedeutende Aktionen, darunter eine Rekordbeschlagnahmung von 14 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit einem kambodschanischen Betrugsnetzwerk.

Das US-Justizministerium zielt darauf ab, Krypto-Betrug durch zivilrechtliche Beschlagnahmeaktionen zu bekämpfen. Der jüngste Vorstoß konzentriert sich auf die Rückgewinnung von Millionen in Stablecoins, die angeblich durch täuschende Investitionspläne erlangt wurden.

Durch die Beschlagnahmung von 3,4 Millionen US-Dollar in USDT, die mit betrügerischen Aktivitäten in Verbindung stehen, wollen die Behörden Finanznetzwerke stören, die für Geldwäsche verwendet werden, und zukünftige Opfer vor ähnlichen Betrügereien mit digitalen Vermögenswerten wie Ethereum und Stablecoins schützen.

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