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FBI warnt: Hacker besitzen Daten

FBI warnt Mitarbeiter vor möglichem Datendiebstahl durch Hackergruppe ShinyHunters

Ein internes Memo des FBI deutet darauf hin, dass die Hackergruppe ShinyHunters möglicherweise persönliche Daten aller FBI-Mitarbeiter nach einem Einbruch in FBIjobs.gov gestohlen hat.

  • ShinyHunters behauptet, zwischen zwei und drei Terabyte an Daten erbeutet zu haben, darunter Informationen über Agenten, Bewerber und einige Ehepartner.
  • Der Einbruch soll eine Zero-Day-Sicherheitslücke in der PeopleSoft-Software von Oracle ausgenutzt haben, obwohl das FBI diese Methode nicht bestätigt hat.
  • Der Chef der FBI-Cyberabteilung, Brett Leatherman, äußerte sich öffentlich zu den Hackern, nachdem eine Verhaftung in den Niederlanden im Zusammenhang mit Cyberkriminalität bekannt gegeben wurde.

Das FBI geht davon aus, dass die persönlichen Daten aller seiner Mitarbeiter aufgrund eines Sicherheitsvorfalls, der der Hackergruppe ShinyHunters zugeschrieben wird, kompromittiert sein könnten. Dieser Vorfall hebt Schwachstellen in weit verbreiteter HR-Software wie Oracle’s PeopleSoft hervor und unterstreicht die anhaltenden Bedrohungen der Cybersicherheit, denen Organisationen weltweit ausgesetzt sind.

Trotz der Behauptung von ShinyHunters, große Mengen sensibler Daten zu besitzen, haben sie erklärt, keine Absicht zu haben, diese zu veröffentlichen, da die Frist für ein Ultimatum ohne Aktion verstrichen ist. Die Situation wird weiterhin untersucht, während das FBI seine Bemühungen fortsetzt, potenzielle Risiken anzugehen und seine Systeme zu sichern.

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