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Krypto-Betrug: Mashinsky will Freispruch

Celsius-Gründer will Haftstrafe aufheben lassen

  • Alex Mashinsky, ehemaliger CEO von Celsius, hat einen Antrag gestellt, um seine 12-jährige Haftstrafe aufzuheben.
  • Mashinsky nannte unwirksame Verteidigung und „Frucht eines vergifteten Baumes“ als Gründe für den Antrag.
  • Er bekannte sich schuldig, Kunden um 42 Millionen Dollar betrogen zu haben, indem er mit Waren und Wertpapieren betrog.
  • Die finanzielle Notlage von Mukasey & Young LLP habe angeblich einen Interessenkonflikt in seiner Verteidigung geschaffen.
  • Mashinsky wurde nach einem 10-Millionen-Dollar-Vergleich mit der FTC aus der Kryptowährungsbranche verbannt.

Alex Mashinsky, Gründer der inzwischen nicht mehr existierenden Krypto-Kreditplattform Celsius, versucht seine Haftstrafe aufzuheben, da er behauptet, dass seine rechtliche Vertretung aufgrund finanzieller Konflikte seiner Anwaltskanzlei unzureichend war. Dies geschieht, nachdem er zugegeben hat, Kunden betrogen zu haben und von mehreren Behörden regulatorischen Maßnahmen ausgesetzt war.

Mashinskys rechtliche Herausforderungen unterstreichen die anhaltende Kontrolle im Kryptowährungssektor, insbesondere in Bezug auf betrügerische Aktivitäten und Fragen der regulatorischen Compliance bei Unternehmen wie Celsius.

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