SEC erhebt Anklage gegen Unicoin wegen $110 Millionen Krypto-Betrugs
- Die SEC hat Unicoin und drei Führungskräfte angeklagt, weil sie über 5.000 Investoren getäuscht haben.
- Unicoin soll über $100 Millionen durch falsche Angaben über Vermögenssicherung und Registrierung eingesammelt haben.
- Das Unternehmen behauptete fälschlicherweise, $3 Milliarden gesammelt zu haben, während die tatsächlichen Verkäufe etwas über $110 Millionen betrugen.
- CEO Alex Konanykhin und andere bewarben „Rechtszertifikate“, die mit Unicoin-Token verbunden sind, mit irreführenden Aussagen.
- Der General Counsel Richard Devlin stimmte einer Strafe von $37.500 zu, ohne ein Fehlverhalten zuzugeben.
Die SEC behauptet, dass Unicoin Investoren mit falschen Angaben über Vermögenssicherung und Registrierung in die Irre geführt hat und dabei über $100 Millionen gesammelt hat. CEO Alex Konanykhin plant, die Anklage vor Gericht anzufechten.