eXch Krypto-Börse stellt Betrieb ein wegen Bybit-Hack-Vorwürfen
- eXch wird am 1. Mai schließen nach Vorwürfen der Beteiligung am 1,4 Milliarden Dollar Bybit-Hack.
- Die Börse wird mit Geldwäsche durch die Lazarus-Gruppe aus Nordkorea in Verbindung gebracht.
- Die Schließung folgt auf eine „aktive transatlantische Operation“, die ihre Infrastruktur ins Visier nahm.
- CEO Johann Roberts nannte einen Whistleblower des DOJ als Einflussfaktor für die Entscheidung zur Schließung.
- eXch hat etwa 90.000 ETH von den insgesamt 401.346 ETH verarbeitet, die von Bybit gestohlen wurden.
Die eXch Krypto-Börse gab bekannt, dass sie am 1. Mai den Betrieb einstellen wird, da ihr eine Mitschuld am 1,4 Milliarden Dollar schweren Bybit-Hack und eine Verbindung zur Lazarus-Gruppe aus Nordkorea vorgeworfen werden. Die Börse räumte ein, einen kleinen Teil (etwa 90.000 ETH) der gestohlenen Gelder verarbeitet zu haben, was eine „aktive transatlantische Operation“ gegen sie auslöste.