Südkorea nimmt zwei Personen in einem 11-Millionen-Dollar-Krypto-Wäscheschema fest
- Die südkoreanische Polizei hat 23 Verdächtige angeklagt, die Krypto-Erlöse einer Phishing-Gruppe aus Kambodscha gewaschen haben.
- Die Gruppe soll 11,1 Millionen Dollar (16,8 Milliarden Won) in USDT über Börsen bewegt haben, wobei der Anführer noch immer mit einem Interpol-Fahndungsaufruf auf freiem Fuß ist.
- Die Polizei nahm zwei Hauptfiguren fest und beschlagnahmte 431.000 Dollar (650 Millionen Won) an Erlösen durch Voranklagebeschlagnahmung.
- Eine Überprüfung von über 11.300 Konten zeigte einen Phishing-Schaden im Wert von 17 Millionen Dollar (25,7 Milliarden Won).
- Chainalysis warnt, dass Betrugsnetzwerke in Südostasien trotz Durchsetzungsbemühungen widerstandsfähig bleiben.
Südkoreanische Behörden haben bedeutende Schritte gegen eine Krypto-Wäscheoperation unternommen, die mit einer kambodschanischen Phishing-Gruppe in Verbindung steht. Sie haben wichtige Personen festgenommen und Vermögenswerte eingefroren, während der Hauptverdächtige noch immer mit einem Interpol-Aufruf gesucht wird.
Die Untersuchung hebt die anhaltenden Herausforderungen bei der Bekämpfung transnationaler Kriminalitätsnetzwerke hervor, die Kryptowährungen für illegale Aktivitäten nutzen. Chainalysis weist auf ihre Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit hin, um Strafverfolgungsmaßnahmen zu umgehen.