LayerZero steht wegen Reaktion auf $290M KelpDAO-Exploit in der Kritik
KelpDAO erlitt einen Verlust von 290 Millionen Dollar in rsETH aufgrund eines Exploits in seiner von LayerZero betriebenen Brücke.
- LayerZero machte die nordkoreanische Lazarus-Gruppe für den Angriff verantwortlich und bezeichnete ihn als Angriff auf die Krypto-Infrastruktur.
- Kritik aus der Krypto-Community entstand, weil LayerZero die „1-von-1“-Konfiguration des Verifiers bei KelpDAO verantwortlich machte.
- Analysten argumentieren, dass ein Wechsel zu Multi-DVN-Aufstellungen zukünftige Angriffe nicht verhindern wird, da geteilte RPC-Provider anfällig sind.
Der jüngste Hack auf KelpDAO ist der größte DeFi-Exploit des Jahres und zieht die Aufmerksamkeit auf LayerZeros Reaktion und Sicherheitsarchitektur. Der Vorfall unterstreicht die anhaltenden Bedenken bezüglich dezentraler Verifier-Netzwerkkonfigurationen und deren Widerstandsfähigkeit gegen ausgeklügelte Angriffe.
Mitglieder der Community und Analysten betonen, dass das bloße Erhöhen der Anzahl der Verifier nicht ausreicht, wenn die zugrunde liegende Infrastruktur anfällig bleibt. Es wird zu robusteren Lösungen aufgerufen, um Cross-Chain-Transaktionen zu sichern.