T-Mobile mit Geldstrafe für SIM-Swap-Kryptowährungsdiebstahl belegt
- T-Mobile wurde mit einer Geldstrafe von 33 Millionen Dollar belegt wegen eines Diebstahls von Kryptowährung durch SIM-Karten-Tausch.
- Die Anwaltskanzlei Greenberg Glusker sicherte sich das Schiedsurteil.
- Zusätzlich wurden 6,5 Millionen Dollar für Rechtskosten und Zinsen angeordnet.
- Das Urteil wurde vom Superior Court in Los Angeles bestätigt.
- Der Fall hob Schwachstellen in der Sicherheit mobiler Netzwerke hervor.
T-Mobile musste eine Strafe von 33 Millionen Dollar zahlen, nachdem ein SIM-Swap-Angriff zu einem Kryptowährungsdiebstahl führte. Greenberg Glusker gewann den Fall. Das Gericht verhängte außerdem zusätzliche 6,5 Millionen Dollar für damit verbundene Kosten und betonte die Notwendigkeit verbesserter Sicherheitsmaßnahmen in Mobilfunknetzen.