Arbitrum Sicherheitsrat friert 71,5 Mio. $ in Ethereum ein, die mit KelpDAO-Exploit verbunden sind
- Der Arbitrum Sicherheitsrat hat 30.766 ETH eingefroren, die einen Wert von 71,5 Millionen US-Dollar haben und mit dem KelpDAO-Exploit in Verbindung stehen.
- Die Gelder werden in einer Zwischen-Wallet gehalten und benötigen die Zustimmung der Arbitrum-Governance für jegliche Bewegung.
- Die Angreifer, die verdächtigt werden, nordkoreanische Hacker zu sein, haben begonnen, Gelder über Thorchain und Umbra zu waschen.
- KelpDAO erlitt am 18. April einen Exploit in Höhe von 292 Millionen US-Dollar, wobei die Angreifer etwa 116.500 rsETH-Token abgezweigt haben.
- LayerZero führte den Angriff auf die Lazarus-Gruppe aus Nordkorea zurück und nannte kompromittierte RPC-Knoten und DDoS-Angriffe als Ursache.
Der Arbitrum Sicherheitsrat hat schnell gehandelt, um erhebliche Gelder, die mit dem KelpDAO-Exploit in Verbindung stehen, einzufrieren und betont damit seine Notfallbefugnisse zum Schutz des Netzwerks vor Sicherheitsbedrohungen. Die Entscheidung des Rates hat Diskussionen über das Gleichgewicht zwischen schneller Reaktion und Dezentralisierung innerhalb von Layer-2-Governance-Rahmenwerken ausgelöst.
Dieses Eingreifen verdeutlicht die anhaltenden Risiken in dezentralen Finanzumgebungen (DeFi) und unterstreicht die Bedeutung robuster Sicherheitsmaßnahmen gegen potenzielle staatlich gesponserte Cyberbedrohungen.