Ethereum’s Beacon Chain erlebt bedeutendes Slashing-Ereignis, das 40 Validatoren betrifft
- Am 10. September kürzte Ethereum’s Beacon Chain die Gelder von 40 Validatoren, die widersprüchliche Attestierungen eingereicht hatten.
- Erste Berichte brachten die Kürzungen mit Nodes von StakeFi, Allnodes und SSV Network in Verbindung, aber weitere Untersuchungen ergaben, dass die meisten mit Ankr verbunden waren.
- Ein Validator wurde mit einem Verlust von etwa 0,3 ETH bestraft, was zu der Zeit etwa 1.300 US-Dollar entsprach.
- Die kumulierten Strafen könnten über 52.000 US-Dollar liegen, wenn ähnliche Verluste bei allen betroffenen Validatoren auftraten.
- Dieser Vorfall ist eines von nur fünfzehn Slashing-Ereignissen auf Ethereum im laufenden Jahr.
Slashing tritt auf, wenn Validatoren gegen Konsensregeln verstoßen, oft aufgrund von Betriebsfehlern wie doppeltem Signieren, verursacht durch das Ausführen von Validator-Schlüsseln in mehreren Umgebungen. Das Ereignis unterstreicht die finanziellen Risiken, die mit dem Betrieb von Validatoren im Ethereum-Netzwerk verbunden sind.
Aufgrund dieses Vorfalls müssen die betroffenen Validatoren ihre Aufgaben trotz der Strafen fortsetzen, um zusätzliche Liveness-Strafen zu vermeiden. Dies betont die kritische Bedeutung der Aufrechterhaltung der betrieblichen Integrität im Ethereum Staking-Ökosystem.