Andrew Kang von Mechanism Capital kritisiert Tom Lees Ethereum-These
- Andrew Kang kritisierte Tom Lees Ethereum-These und nannte sie finanziell ungebildet.
- Kang argumentierte, dass erhöhte Tokenisierung und Stablecoin-Aktivität nicht zu höheren Ethereum-Gebühren geführt haben.
- Er erwähnte, dass andere Blockchains wie Solana und Arbitrum aufgrund besserer Geschäftsentwicklung mehr Gebühren einnehmen.
- Kang wies den Vergleich von ETH mit „digitalem Öl“ zurück und sagte, er sei analytisch oberflächlich.
- Er kritisierte die Vorstellung, dass Institutionen ETH kaufen und staken werden, als Missverständnis des Verhaltens von Schatzkammern.
Andrew Kang stellte Tom Lees Investitionsfall für Ethereum in Frage und konzentrierte sich auf die angeblichen Vorteile durch Tokenisierung und institutionelle Adoption. Er wies darauf hin, dass trotz des signifikanten Wachstums bei tokenisierten Vermögenswerten und Stablecoin-Transaktionen seit 2020 die Ethereum-Gebühren aufgrund von Netzwerk-Upgrades und Konkurrenz durch andere Blockchains unverändert geblieben sind.
Kang argumentierte auch gegen Lees Vergleich von ETH mit digitalem Öl und schlug vor, dass solche Analogien keine positiven Auswirkungen auf die Bewertung von Ethereum unterstützen. Er betonte das mangelnde institutionelle Interesse am Kauf oder Staken von ETH als weiteren Beweis gegen Lees These.