User verliert fast 50 Millionen USDt durch Adressvergiftung Betrug
- Ein Nutzer verlor etwa 49.999.950 USDt (USDT), nachdem er Gelder an eine betrügerische Adresse geschickt hatte.
- Der Verlust ereignete sich durch einen Adressvergiftungsangriff, bei dem eine bösartige Wallet-Adresse aus dem Transaktionsverlauf des Opfers kopiert wurde.
- Das Opfer führte zunächst eine kleine Testtransaktion an die richtige Adresse durch, bevor es wenige Minuten später den gesamten Betrag versehentlich übertrug.
- Sicherheitsexperten stellten fest, dass die Ähnlichkeit zwischen der echten und der betrügerischen Adresse subtil genug war, um erfahrene Benutzer zu täuschen.
- Nach dem Diebstahl konvertierte der Angreifer gestohlene USDt in Ether (ETH) und transferierte es in mehrere Wallets, darunter Tornado Cash.
Dieser Vorfall unterstreicht die Risiken, die mit Adressvergiftungs-Betrügereien verbunden sind, die menschliches Verhalten statt technischer Schwachstellen ausnutzen. In den letzten Jahren haben Krypto-Hacks zu erheblichen finanziellen Verlusten geführt, was die anhaltenden Sicherheitsherausforderungen in der Branche verdeutlicht.
Insgesamt beliefen sich die kryptowährungsbezogenen Hacks in diesem Jahr auf Verluste in Höhe von 3,4 Milliarden Dollar, wobei dieser einzelne Vorfall einen der größten individuellen Verluste mit fast 50 Millionen USDt darstellt.