Neues US-Gesetz schlägt gemeinsames SEC-CFTC-Krypto-Komitee zur Modernisierung der Regulierung vor
- Kongressabgeordneter John Rose führt den BRIDGE Act ein, um ein gemeinsames Beratungskomitee zwischen der SEC und der CFTC zu schaffen.
- Das 20-köpfige Komitee wird Vertreter der Kryptowährungsbranche umfassen und halbjährlich tagen.
- Die Initiative zielt darauf ab, von einem durchsetzungsgetriebenen Modell zu einem unterstützenden Regulierungsrahmen zu wechseln.
Ein herausragender Aspekt des BRIDGE Act ist die Betonung auf die Einbeziehung von „nichtstaatlichen Interessengruppen“, wie Emittenten und Nutzern von Krypto-Assets. Diese vielfältige Vertretung soll sicherstellen, dass die einzigartigen Perspektiven und Herausforderungen des Kryptowährungsökosystems berücksichtigt werden.
Diese Initiative hat das Potenzial, die regulatorische Landschaft für Kryptowährungen erheblich zu verändern, indem sie ein kollaborativeres Umfeld schafft, das Innovation mit Anlegerschutz in Einklang bringt. Wenn der BRIDGE Act angenommen wird, könnte er die Vereinigten Staaten als führend in der globalen Regulierung digitaler Vermögenswerte positionieren.