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Dubai verbietet Privacy-Token wegen AML-Bedenken

Dubai Verbietet Privacy-Token Wegen Bedenken Über Finanzkriminalität

  • Die Dubai Financial Services Authority (DFSA) hat die Nutzung von Privacy-Token im International Financial Centre (DIFC) ab dem 12. Januar verboten.
  • Dieses Verbot behandelt Probleme der Geldwäschebekämpfung und Sanktionskonformität im Zusammenhang mit Privacy-Coins wie Zcash.
  • Unternehmen im DIFC sind verantwortlich dafür, dass ihre Vermögenswerte den neuen regulatorischen Standards entsprechen.
  • Die aktualisierten Vorschriften definieren auch „Fiat-Krypto-Token“ und stellen klar, dass algorithmische Stablecoins nicht als Stablecoins unter den DIFC-Regeln klassifiziert werden.
  • Eine digitale Bank aus Abu Dhabi, Zand, hat kürzlich Zand AED eingeführt, was die Einführung des ersten Stablecoins in den VAE markiert.

Die Entscheidung der DFSA, Privacy-Token zu verbieten, beruht auf Bedenken über die Anonymität von Transaktionen, die die Einhaltung internationaler Finanzvorschriften erschwert. Diese regulatorische Veränderung spiegelt einen breiteren Versuch wider, die Marktintegrität zu stärken und gleichzeitig Innovationen innerhalb lizenzierter Blockchain-Rahmen zu fördern.

Als Teil dieser Änderungen werden Unternehmen jetzt bestimmen, welche Kryptowährungen geeignet sind, wobei der Schwerpunkt auf industriegetriebenen Genehmigungen anstelle von Regierungslisten liegt.

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