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Kalshi kämpft mit 54 Mio. Klage

Kalshi steht vor Sammelklage wegen Vorhersagemarkt über iranischen Führer

  • Kalshi sieht sich einer vorgeschlagenen Sammelklage gegenüber, weil Wetten darauf, ob der iranische Oberste Führer Ali Khamenei sein Amt verlässt, nicht ausgezahlt wurden.
  • Der umstrittene Markt verzeichnete ein Handelsvolumen von 54 Millionen Dollar, bevor er wegen Berichten über US-amerikanische und israelische Luftangriffe auf den Iran gestoppt wurde.
  • Händler behaupten, Kalshi habe eine „Ausschlussklausel für Todesfälle“ erst nach den Angriffen offengelegt, was zu fortgesetzten „Ja“-Wetten führte.
  • Die Klage wurde von den Händlern Adam Risch und Yonatan Gliksman eingereicht und wirft Vertragsbruch sowie Verstöße gegen kalifornisches Recht vor.
  • Kalshi-CEO Tarek Mansour erklärte, dass die Plattform keine Märkte anbietet, die direkt mit dem Tod einer Person verbunden sind, und versprach Rückerstattungen für Gebühren und Nettoverluste.

Kalshi steht unter rechtlicher Beobachtung, da Händler Schadensersatz wegen nicht offengelegter Bedingungen im 54-Millionen-Dollar-Vorhersagemarkt über den iranischen Führer fordern. Der Fall unterstreicht die regulatorischen Herausforderungen, denen Vorhersageplattformen in den USA gegenüberstehen.

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