John Deaton fordert ein Ende der SEC-Krypto-Rechtsstreitigkeiten
- Pro-XRP-Anwalt John E. Deaton kritisiert die rechtlichen Schritte der SEC gegen Krypto-Unternehmen wie Ripple, LBRY und Coinbase.
- Deaton hebt hervor, dass Ripple über 150 Millionen US-Dollar an Anwaltsgebühren in einem Nicht-Betrugsfall ausgegeben hat.
- Die SEC schloss LBRY ohne Betrugsvorwürfe, was zu Arbeitsplatzverlusten und finanziellen Schäden für den Gründer Jeremy Kauffman führte.
- Die SEC erzielte kürzlich eine Einigung mit der Digital Currency Group über 38 Millionen US-Dollar wegen Offenlegungsproblemen im Zusammenhang mit Three Arrows Capital.
- Deaton argumentiert, dass diese Maßnahmen Innovation und Wachstum im Krypto-Sektor behindern.
John Deaton fordert die SEC auf, ihre aggressive Haltung gegenüber Krypto-Vorschriften zu überdenken, und weist auf die erheblichen finanziellen Belastungen hin, die Unternehmen wie Ripple und LBRY ohne Betrugsvorwürfe auferlegt werden.