Thailand führt strenge Vorschriften für ausländische Krypto-Plattformen ein
Thailand hat neue gesetzliche Änderungen eingeführt, um digitale Vermögensgeschäfte zu regulieren und Cyberkriminalität zu bekämpfen.
- Die Gesetze zielen auf ausländische Krypto-Peer-to-Peer (P2P)-Plattformen ab, die ohne Regulierung betrieben werden.
- Strafen beinhalten bis zu drei Jahre Gefängnis und Geldbußen von 8.700 US-Dollar (300.000 Baht).
- Die Vorschriften treten sofort nach der Veröffentlichung im Royal Thai Government Gazette in Kraft.
- Kommerzielle Banken, Telekommunikationsunternehmen und Social-Media-Plattformen sind jetzt gemeinsam für die Verhinderung von Cyberkriminalität verantwortlich.
Die thailändische Regierung hat strenge Maßnahmen genehmigt, um nicht regulierte ausländische Krypto-Dienste zu verhindern, indem sie Strafen wie dreijährige Haftstrafen und Geldbußen von bis zu 8.700 US-Dollar verhängt. Diese Gesetze zielen darauf ab, illegale Finanzaktivitäten abzuschrecken und verschiedene Sektoren für die Prävention von Cyberkriminalität verantwortlich zu machen.