Senator Warren fordert SEC auf, SpaceXs $2 Billionen IPO zu verzögern
- US-Senatorin Elizabeth Warren hat die SEC gebeten, den für den 12. Juni geplanten Börsengang von SpaceX zu verschieben.
- Der geplante Börsengang könnte SpaceX mit 2 Billionen Dollar bewerten und 75 Milliarden Dollar einbringen.
- Analysten kritisieren die Bewertung als „unsinnig“ angesichts der jährlichen Einnahmen von 19 Milliarden Dollar.
- Bedenken bestehen hinsichtlich der Kontrolle durch Elon Musk, der Aktien mit doppelter Stimmkraft und der verpflichtenden Schlichtung, die Aktionärsrechte einschränkt.
- SpaceX hat Investorenanfragen in Höhe von über 250 Milliarden Dollar angezogen, was die geplante Summe bei Weitem übersteigt.
Senator Warrens Bitte um eine Verzögerung konzentriert sich auf potenzielle Risiken für normale Investoren und Rentensparer durch den bevorstehenden Börsengang von SpaceX. Das Angebot, das mit bis zu 2 Billionen Dollar bewertet werden könnte, hat Bedenken hinsichtlich der Unternehmensführung und der Bewertungstransparenz aufgeworfen.
Trotz des intensiven Interesses der Investoren, das die geplante Summe um mehr als das Dreifache übersteigt, muss die SEC prüfen, ob ausreichende Informationen zum Schutz der Investoren bereitgestellt werden, bevor der Börsengang durchgeführt wird.