Intensivierte Untersuchung der USA zu Tether wegen Geldwäsche- und Sanktionsbedenken
- Der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan untersucht Tether wegen potenzieller Geldwäsche- und Sanktionsverletzungen.
- Das US-Finanzministerium erwägt Sanktionen, die die Verfügbarkeit von USDT auf dem US-Markt beeinträchtigen könnten.
- Tethers CEO, Paolo Ardoino, bestreitet laufende Untersuchungen und nennt Medienberichte veraltet.
USDT wird zunehmend als Mittel für illegale Transaktionen dargestellt. Laut TRM Labs sind 1,6% seines Volumens im Jahr 2023 mit illegalen Aktivitäten verbunden, was seine herausragende Rolle in der Kriminalität mit digitalen Vermögenswerten unterstreicht.
Da die Untersuchung von Tether intensiver wird, könnte das Ergebnis dieser Untersuchungen die regulatorische Landschaft für Stablecoins neu gestalten und beeinflussen, wie Kryptowährungen weltweit in Finanzsysteme integriert werden.