Der CEO von Tether, Paolo Ardoino, forderte nach einem weltweiten IT-Ausfall am 19. Juli mehr Investitionen in dezentrale Peer-to-Peer-Technologien. George Kurtz, CEO von CrowdStrike, bestätigte, dass das Problem behoben sei und es sich nicht um einen Cyberangriff handelte.
Ardoino meinte, dass solche Vorfälle mit dezentralen Systemen vermieden werden könnten und kritisierte die Zentralisierung von Internetdiensten durch drei große Unternehmen. Er betonte, dass Zentralisierung ein fragiles technologisches Ökosystem schafft, das anfällig für Störungen ist.
Tether entwickelt zusammen mit Holepunch widerstandsfähige Technologien, die erheblichen Störungen standhalten können. Dies steht im Einklang mit dem Bestreben der Krypto-Community nach Dezentralisierung und unterstreicht deren Notwendigkeit für eine robuste, apokalypse-sichere Infrastruktur.
Der Wandel zu dezentralen Systemen wird als entscheidend für die langfristige Stabilität und Widerstandsfähigkeit globaler Infrastrukturen angesehen.