FDIC setzt neue Standards für Stablecoin-Emittenten unter dem GENIUS Act
Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) hat Vorschläge zur Regulierung von Stablecoin-Emittenten gemäß dem GENIUS Act gemacht.
- Einlagen, die als Reserven für Zahlung-Stablecoins gehalten werden, erhalten keinen Durchleitungs-Depotversicherungsschutz.
- Emittenten müssen Token innerhalb von zwei Geschäftstagen einlösen und dürfen nicht behaupten, dass Token Zinsen oder Erträge generieren.
- Der GENIUS Act erlaubt Emittenten mit weniger als 10 Milliarden US-Dollar ausstehenden Token, sich für eine staatliche Regulierung zu entscheiden, wenn die Bundesstandards erfüllt sind.
Die von der FDIC vorgeschlagenen Regeln schaffen einen aufsichtsrechtlichen Rahmen für Stablecoin-Emittenten, einschließlich Standards für Reservevermögen und Einlösungsverfahren, während sie von traditionellen Einlagensicherungen ausgenommen werden. Dieser regulatorische Schritt zielt darauf ab, die Behandlung von tokenisierten Einlagen unter bestehenden Gesetzen zu klären.
Diese Vorschriften heben den Unterschied zwischen Stablecoins und traditionellen Bankprodukten hervor und betonen die Notwendigkeit klarer Richtlinien in diesem sich schnell entwickelnden Sektor.