Tether Sieht Sich Wegen Angeblicher Unrechtmäßiger USDT-Sperre Einer Klage Gegenüber
- Zwei thailändische Geschäftsleute haben in New York eine Klage gegen Tether eingereicht, in der sie behaupten, das Unternehmen habe 42,4 Millionen USDT eingefroren.
- Die Sperre wurde angeblich auf informelle Anfrage eines Homeland Security Ermittlers ohne richterlichen Beschluss vorgenommen.
- Ein Bundesrichter erließ später einen Beschlagnahmungsbefehl, der weder die anfängliche Sperre nachträglich autorisierte noch die Zerstörung der Tokens vor dem endgültigen Urteil erlaubte.
- Tethers Verwaltungsfunktionen ermöglichen es, Adressen in Netzwerken wie Ethereum auf die schwarze Liste zu setzen, wodurch Tokens nicht übertragbar werden.
- Tether arbeitet weltweit mit über 340 Strafverfolgungsbehörden zusammen und hat mehr als 4,4 Milliarden Dollar an Vermögenswerten eingefroren, die mit illegalen Aktivitäten in Verbindung stehen.
Nutthawat Rukthammachalern und Natthawat Kasamvilas behaupten, sie hätten die USDT durch Transaktionen auf dem Sekundärmarkt erworben und nie direkt den Bedingungen von Tether zugestimmt. Sie fordern Schadensersatz und die Wiederherstellung des Zugangs zu ihren eingefrorenen Vermögenswerten.
Die Klage stellt Tethers Handlungen als unbefugt dar und hinterfragt die Einhaltung rechtlicher Protokolle des Unternehmens beim Einfrieren und Zerstören digitaler Vermögenswerte.