U.S. DOJ fordert Einziehung von 500.000 USD in USDT von iranischem Drohnenlieferanten
- Das US-Justizministerium strebt eine zivilrechtliche Einziehung von etwa 584.741 US-Dollar in Tether (USDT)-Stablecoins von einem iranischen Staatsbürger an.
- Mohammad Abedini, Gründer von San’at Danesh Rahpooyan Aflak Co., soll Technologie für Irans Shahed-Militärdrohnen geliefert haben.
- Die USDT-Token sollen in einer nicht verwalteten Kryptowährungs-Wallet gespeichert sein, was Fragen zum Einzugsprozess aufwirft.
- Abedini wird beschuldigt, ausländische terroristische Organisationen materiell unterstützt und sich verschworen zu haben, um sensible US-Technologie zu beschaffen.
Die Aktion des DOJ gegen Mohammad Abedini unterstreicht die laufenden Bemühungen, Finanznetzwerke zu stören, die ausländische Militäroperationen unterstützen, insbesondere solche, die mit fortschrittlichen Drohnentechnologien verbunden sind, die Angriffe auf US-Personal betreffen.
Dieser Fall verdeutlicht die Komplexität bei der Einziehung von Kryptowährungen aus privaten Wallets ohne Vermittler wie Börsen, wie in früheren bekannten Fällen wie der Bitfinex-Hack-Wiederherstellung durch Bundesbehörden zu sehen war.