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XRP-Anwalt betont Hauptproblem bei Schlüsselgeschäft

In dem laufenden Rechtsstreit zwischen Ripple Labs und der SEC hat Anwalt Bill Morgan die Vorstellung einer „Konfrontation“ über eine mögliche Einigung kritisiert. Dies steht im Gegensatz zu der optimistischen Sicht von Ripple CEO Brad Garlinghouse auf eine nahe Lösung.

Seit Dezember 2020 behauptet die SEC, dass Ripple über unregistrierte XRP-Verkäufe mehr als 1,3 Milliarden Dollar eingenommen hat. Eine Entscheidung von Richterin Analisa Torres aus dem Jahr 2024 stellte klar, dass bestimmte Verkäufe keine Wertpapiertransaktionen darstellten. Morgan betonte, dass eine Beilegung Hindernisse für zukünftige XRP-Verkäufe durch Ripple darstellen könnte.

Marc Fagel, ehemaliger SEC-Anwalt, äußerte Zweifel an der Einigung und wies auf die hohen finanziellen Forderungen der SEC hin. Das Ergebnis dieses Rechtsstreits wird Ripple’s zukünftige Geschäfte und die gesamte Kryptowährungslandschaft erheblich beeinflussen.

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