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Bitcoin-Duell: Trump drängt Harris zur Krypto-Akzeptanz

Der ehemalige Präsident Donald Trump sprach auf der 2024 Nashville Bitcoin Konferenz und brachte Vizepräsidentin Kamala Harris dazu, ihre Haltung zu Kryptowährungen zu überdenken. Trump stellte Pläne für krypto-freundliche Regelungen vor, um das Wirtschaftswachstum zu fördern und die Führungsrolle der USA im digitalen Finanzwesen zu festigen.

Nigel Green, CEO der deVere Group, nannte dies einen „meisterhaften Schachzug“ und prognostizierte erhebliche Auswirkungen auf Harris‘ Kampagne. Trump plant, einen nationalen Bitcoin-Reservefonds zu schaffen, indem alle Bitcoins im Besitz der US-Regierung behalten werden, die einen Wert von etwa 14 Milliarden Dollar haben.

Dieser Schritt setzt Harris und die Demokratische Partei unter Druck, sich mit den 40% der Amerikaner, die in Krypto involviert sind, zu beschäftigen. Wohlhabende Tech- und Krypto-Spender haben bereits über 120 Millionen Dollar zu Trumps Kampagne beigetragen.

Trump schlug auch einen Bitcoin-Beratungsausschuss vor und versprach, SEC-Vorsitzenden Gary Gensler zu entlassen, um die „Verfolgung“ der Kryptoindustrie zu beenden. Diese proaktive Haltung verändert die politische Landschaft und jegliches Zögern von Harris könnte ihre Kampagne untergraben.

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