Zwei Robinhood-Ingenieure wegen Insiderhandels angeklagt
- Hefu Chai und Huaisun Xiang werden wegen Rohstoff- und Drahtbetrugs im Zusammenhang mit Insiderhandel angeklagt.
- Die Staatsanwälte behaupten, dass sie jeweils über 50.000 Dollar verdient haben, indem sie mit ewigen Futures auf Hyperliquid handelten, bevor diese an Robinhood Crypto gelistet wurden.
- Die Ingenieure hatten aufgrund ihrer Positionen bei Robinhood Zugang zu vertraulichen Informationen über bevorstehende Kryptowährungslistungen.
- Jeder von ihnen sieht sich einer maximalen Gefängnisstrafe von bis zu 30 Jahren gegenüber – 10 Jahre für Rohstoffbetrug und bis zu 20 Jahre für Drahtbetrug.
- Das FBI untersucht den Missbrauch sensibler kommerzieller Informationen in Bezug auf diese Vorwürfe.
Die Anklagen gegen Chai und Xiang verdeutlichen die rechtlichen Konsequenzen der Nutzung vertraulicher Informationen zum Handel mit Derivaten, was nach dem Commodity Exchange Act verboten ist. Ihren Handlungen zufolge haben sie vor offiziellen Bekanntmachungen über Kryptowährungslistungen erhebliche Gewinne erzielt.
Da jeder Ingenieur möglicherweise einer kombinierten Höchststrafe von bis zu drei Jahrzehnten Gefängnis gegenübersteht, unterstreicht dieser Fall die ernste Natur des Insiderhandels im Kryptowährungssektor.