Revolut-Nutzer von Hackern ins Visier genommen, die sich als italienische Beamte ausgeben
- Hacker, die sich Iamnotavillain nennen, griffen auf Daten von etwa 680 Revolut-Nutzern zu.
- Die Gruppe forderte 6.000 Monero (XMR), was ungefähr 3 Millionen Dollar entspricht, für die Daten.
- Angreifer nutzten das italienische Posta Elettronica Certificata (PEC)-System, um legitim zu erscheinen.
- Revolut enthüllte den Betrug am 12. September und bestätigte, dass ihr Kernnetzwerk nicht kompromittiert wurde.
Die Hacker verwendeten ein legitimes Regierungssystem für E-Mails, um Revolut dazu zu bringen, sensible Kundeninformationen preiszugeben, ohne direkt in deren Server einzudringen. Diese Methode ermöglichte es ihnen, detaillierte Identitätspakete über die anvisierten Nutzer mit umfangreichen Kryptowährungsaktivitäten zu sammeln.
Die Forderung der Angreifer nach Monero (XMR) unterstreicht das anhaltende Risiko durch ausgeklügelte Social-Engineering-Taktiken im Kryptowährungsbereich und betont die Notwendigkeit verbesserter Verifizierungsprozesse.