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Krypto-Gesetz schreitet trotz CLARITY-Rückschlag voran

US-Repräsentantenhaus verabschiedet Krypto-Steuergesetz trotz Rückschlägen im Senat

  • Der Ausschuss für Wege und Mittel des US-Repräsentantenhauses hat das Krypto-Steuergesetz H.R. 10357 mit 38 zu 5 Stimmen verabschiedet.
  • Das Gesetz führt eine De-minimis-Ausnahme für bestimmte Transaktionsgebühren bis zu 10 US-Dollar ein, was die Vermeidung der Erfassung von Gewinnen oder Verlusten ermöglicht.
  • Es schlägt vereinfachte Buchführungsverfahren für weit verbreitete digitale Vermögenswerte und eine besondere steuerliche Behandlung von Transaktionen mit US-Dollar-Stablecoins vor.
  • Die Gesetzgebung umfasst Bestimmungen für Einkünfte aus Krypto-Mining und -Staking sowie Anforderungen für digitale Vermögensvermittler.

Diese Entwicklung erfolgt, nachdem der CLARITY Act des Senats aufgrund einer Verfahrensabstimmung von 49-50 am 15. September nicht weitergekommen ist.

Die Verabschiedung dieses Krypto-Steuergesetzes markiert einen bedeutenden legislativen Meilenstein für die Branche und schafft den ersten Steuerrahmen für digitale Vermögenswerte in den USA. Das Scheitern des CLARITY Act im Senat unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen in der Regulierung von Kryptowährungen.

Mit der Zustimmung des Hauses zu H.R. 10357, das wichtige Bestimmungen wie die De-minimis-Ausnahme enthält, könnte der Kryptosektor in Zukunft mehr Klarheit bei der Steuerkonformität erfahren.

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