FCA verstärkt Durchgreifen gegen illegalen Kryptohandel in Großbritannien
- Die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) hat drei illegale Peer-to-Peer-Kryptohandelsseiten in London ins Visier genommen.
- Diese Durchsetzungsmaßnahme erfolgte in Zusammenarbeit mit HM Revenue & Customs (HMRC) und der Metropolitan Police.
- Es wurden Unterlassungserklärungen ausgestellt, die das illegale Handelsgeschäft stoppen sollen.
- Derzeit gibt es keine von der FCA registrierten Peer-to-Peer-Kryptogeschäfte im Vereinigten Königreich.
- Das Durchgreifen deutet auf einen Wandel von dem bisherigen „sanften“ Regulierungsansatz in Großbritannien hin.
Die jüngsten Maßnahmen der FCA unterstreichen ihr Engagement, die Einhaltung der Vorschriften im Kryptowährungssektor durchzusetzen, während sie sich auf strengere Vorschriften vorbereitet. Durch das Schließen nicht registrierter Operationen will die FCA die Maßnahmen gegen Geldwäsche verschärfen und Verbraucher schützen.
Da derzeit keine registrierten Peer-to-Peer-Kryptogeschäfte betrieben werden, markiert dieses Durchgreifen einen bedeutenden Schritt hin zu einer strengeren Regulierung in der Krypto-Landschaft Großbritanniens.